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Ausgangspunkt dieser abenteuerlichen Wanderung durch Fels und Stein ist der Karerpass (beim Hotel Rosengarten). Von dort aus geht es ein kurzes Stück über die Skipiste hoch und folgt dort dann gleich der Nummer 21 und 17. Anfangs geht es gemütlich auf einem breiten Forstweg, dann folgen wir der Nr. 13 durch einen Steig im Wald, bis wir die Nr.20 mit Wegweiser „zum Labyrinth“ erreichen.
Die mächtigen Drei Zinnen in den Sextner Dolomiten (Hochpustertal) sind vermutlich die bekannteste Ansicht der Dolomiten und eine der größten landschaftlichen Attraktionen in ganz Südtirol. Ein Gebiet von besonderer Schönheit, und unschwer zu erreichen, erfreut es sich besonders im Hochsommer vieler Besucher. Die beeindruckenden Drei Zinnen sind ein Muss für jeden Südtirol-Wanderer.

Eine sehr schöne Route ist die Umrundung des Peitlerkofels, einer der letzten Gipfel am Nordrand der Dolomiten. Unsere Tour beginnt am Würzjoch, das man von St. Martin in Thurn (Gadertal), von Brixen oder Klausen aus erreichen kann. Ein gebührenpflichtiger Parkplatz befindet sich am Ausgangspunkt der Runde.
Die liebevolle familiengeführte Pension Hahnenkamm liegt hoch über den Feriendorf Schenna, (in der Nähe von der Kurstadt Meran). Direkt am Schenna Waalweg gelegen, bietet sich die Pension als guter Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen an. Der Schenna Waalweg liegt direkt oberhalb der Pension, so kann man in der Früh, nach einen gutem Frühstück einfach von der Unterkunft aus loswandern.

Kühles Nass für heiße Tage - Kurze Wanderung zum Göllersee in Aldein Der Spazierweg beginnt direkt gegenüber vom Gasthof Schönblick in Aldein. (Parken in der Aldeiner Gewerbezone Neustatt (beschildert, rechts gleich nach Gasthof Schönblick). Hier folgt man der Markierung Nummer 17 zum Göllersee. Es handelt sich um einen moorig-grünen, aber sauberen Waldsee, der über einen kinderwagentauglichen (Alpin-Buggy) Waldweg in kurzer Zeit (rund 30 Minuten) erreicht ist.
Ein Ausflug zur Hl. Geist Kirche im Talschluss des Ahrntales lohnt sich immer. Aber ganz besonders auch im Frühling, denn da blüht rund um die Kirche ein Meer aus Krokussen. Am Ende der Straße in Ahrntal befindet sich ein gebührenpflichtiger Parkplatz. Von dort aus gibt es zwei Möglichkeiten weiterzuwandern.

Der Tappeinerweg gehört zu den berühmtesten Spazierwegen in Meran. Ausgangspunkt für diese Promenade ist das Stadtzentrum (alte Passeirerstraße). Der Weg wurde nach dem Botaniker, Arzt und Anthropologen Dr. Franz Tappeiner aus Laas im Vinschgau benannt. Insgesamt ist der Weg 6 km (hin und zurück) lang und führt nach Gratsch. Der Spazierweg ist für die ganze Familie geeignet, da er kaum nennenswerte Höhenmeter aufweiset (110 Höhenmeter).
Ein traumhafter Spazierweg verbindet die beiden Seen von Montiggl mit dem Kalterer See. Mitten in der von Eiszeitgletschern ausgeformten Landschaft mit teils sumpfigen Mulden und Seen liegt das bekannte Frühlingstal. Schon ab Februar hebt sich ein weißer Teppich von unzähligen Schneeglöckchen vom am Boden liegenden braunen Laub ab. Dazu gesellen sich Leberblümchen, Veilchen und gelbe Primeln. Dieses Blumenmeer ist eine wahre Augenweide, die das Herz eines jeden Wanderers höher schlagen...

Südlich des Reschensees, Südtirols bekanntestem Stausee, liegt der etwas weniger bekannte Haidersee mit seinem wunderschönen Biotop. Man startet vom Parkplatz gegenüber des Gasthofes Alpenrose und folgt der Beschilderung „Seeumrundung“ mit der Wegmarkierung Nr. 1. Der Weg verläuft fast ausschließlich eben. Zum Teil wandert man auf Holzstegen und Schotterweg entlang des Moor- und Schilfgebietes, zum Teil aber auch entlang des Fahrradweges. Hier ist etwas Vorsicht geboten. Einmal muss...
Die abenteuerliche Tour durch die Passerschlucht beginnt im Dorfzentrum von Moos im Passeiertal. Man wandert an der Kirche vorbei und überquert die alte Holzbrücke und geht weiter bis man zu Beschilderung (links) „Stieber Wasserfall“ gelangt. Der Stieber Wasserfall der eine Gesamthöhe von 37m aufweist, bietet besonders bei heftigen Regen oder im Frühjahr bei der Schneeschmelze ein imposantes Naturschauspiel.

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© Julia Schwärzer 

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